Wie erreichen wir Frieden? Vielleicht so?

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  1. Abschaffung des Kriegsrechts

Alle Soldaten werden haftbar für alle Schäden, die sie durch Waffengebrauch verursachen. Das Kriegsrecht (“Haager Landkriegsordnung”) legitimiert strafbare Handlungen. Die Verursacher von Schäden werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Begründung: Wenn jemand zu Friedenszeiten ein Haus mit einer Bombe sprengt, wird er schadenersatzpflichtig, angeklagt wegen Mord und zur Verantwortung gezogen. Es gibt keinen plausiblen Grund, von diesem Prinzip abzuweichen.

  1. Jegliche Waffenproduktion und Ex- und Import sind sofort einzustellen.

Begründung: Waffen sind für ein friedliches Miteinander nicht erforderlich.

  1. Freie, unzensierte, allseitig berichtende Medien

Erläuterung: Die kommerziellen Medienunternehmen befinden sich durch anhaltende Konzentration und Konzernbildung in der Hand weniger Menschen. Die öffentlich-rechtlichen werden unzulässigerweise durch die gezielte, parteipolitische Besetzung von Aufsichtsgremien und Führungspositionen mindestens indirekt beeinflusst.

  1. Abschaffung aller Geheimdienste, Spezialeinheiten und Geheimarmeen

Begründung: Geheimdienste gefährden die Demokratie. Sie operieren bewusst außerhalb des Gesetzes (des eigenen Landes oder “fremder” Länder) und entziehen sich einer wirksamen Kontrolle. Sie basieren auf einer willkürlichen, kriegerischen Trennung zwischen “eigenen” und “fremden” Bürgern. Dies widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz: alle Menschen sind gleichberechtigt und gleichwertig. Ein offenes und von Vertrauen geprägtes Miteinander braucht keine Geheimnisse und auch keine Geheimdienste, die diese in Erfahrung zu bringen suchen.

  1. 100%ige Transparenz aller politischer Entscheidungen, Verträge etc.

Erläuterung: Die heutzutage noch praktizierte Geheimdiplomatie, geheim ausgehandelte Verträge etc. widersprechen dem ursprünglichen Auftrag der Politik, die Interessen des Volkes zu vertreten. Wenn etwas geheim gehalten werden muss, dann ist es nicht im Interesse des Volkes. Verhandlungen müssen immer mit offenen Karten geführt werden, sonst sind keine dauerhaften und im beiderseitigen Interesse liegenden Ergebnisse möglich.

  1. Alles politische Handeln orientiert sich an den wahren Bedürfnissen aller betroffenen Menschen.

Erläuterung: Wir als Menschheit stehen vor globalen Problemen. Diese lassen sich nicht im herkömmlichen Gegeneinander lösen, sondern nur im Miteinander, das die Bedürfnisse aller Betroffenen respektiert. Politik wirkt heutzutage oft einseitig wirtschafts-orientiert ohne Berücksichtigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse. Diese müssen jedoch im Vordergrund stehen, um eine friedliches Zusammenleben zu gewährleisten.

  1. Friedliches Miteinander aller Menschen.

Ergänzung: Das Ende der Unterdrückung. Respektvoller und achtsamer Umgang.

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